Rund um den Verein

Derzeit ist man mit ca. 100 Mitgliedern der größte Verein in der Gemeinde und immer weiter um neue Vereinsmitglieder bemüht. Derzeit können die Vereinsmitglieder sich in den Abteilungen Fußball (Alte Herren, Männer, Junioren), Volleyball, Gymnastik, Tischtennis und „Fit for 50+“ sportlich betätigen.

Hier die wichtigsten Formulare:

Anmelde/Änderungs-Formular

Bestätigung Vereinsmitgliedschaft

Abmeldeformular

Satzung der SG Oßling/Skaska.e.V

Clubkollektion der SG Oßling/Skaska e.V.

Vereinsgeschichte

Die Gemeinde Oßling besteht aus acht Ortsteilen und liegt im östlichen Teil Sachsen im Landkreis Kamenz. Der Gemeindeverband zählt ca. 3000 Einwohner. Nach dem zweiten Weltkrieg entstand hier unter dem Namen „Traktor Skaska“ ein Sportverein, dessen Tradition bis heute aufrechterhalten werden konnte. Im Jahre 1978 folgte der sportliche Zusammenschluss der Gemeinden Oßling und Skaska zur „BSG Aufbau Oßling/Skaska“. BSG kommt nicht von ungefähr, sondern stand damals wie heute für den Begriff Betriebssportgemeischaft. Denn der Verein war für die Lausitzer Grauwacke ebenso von großer Bedeutung. War es doch Pflicht eines jeden volkseigenen Großbetriebes, Sport und Kultur in der Region zu fördern. Von da an entwickelte sich eine Sportgemeinschaft, die über Jahre hinweg große Erfolge feiern sollte. Die konsequente Arbeit im Jugend- und Männerbereich zahlte sich dann vor allem in den 90er Jahren aus. Nach der politischen Wende 1989 wurde die BSG zur heutigen SG Oßling/Skaska e.V. umbenannt. In den folgenden Jahren waren im größten Bereich des Vereins, dem Fußball, alle Altersklassen von E-Jugend bis zur ersten und zweiten Männermannschaft im Spielbetrieb vertreten und mischten stets um die ersten Plätze mit. Im Spieljahr 1993/94 stieg man unmittelbar nach dem Abstieg aus der Kreisliga ungeschlagen wieder auf. In der darauf folgenden Saison überraschte man alle und wurde souverän Kreismeister, Supercup-Gewinner und zur Mannschaft des Jahres von den SZ-Lesern gewählt. Die SGO räumte von 1993 bis 1997 alles ab, was man im Kreis Kamenz gewinnen konnte. Zwar stieg man 1996 wieder aus der Bezirksklasse ab, doch in der Saison 1996/97 wurde man unter den damaligen Trainerteam Manfred Wenzel und Jens Naumann Kreispokalsieger und abermals Supercup-Gewinner. Den vorläufig letzten Höhepunkt konnte die SGO dann 1999 mit dem Gewinn bei den Hallenmasters in Pulsnitz verbuchen. In den folgenden Jahren folgte dann eine Durststrecke für den Verein. Einige Leistungsträger schieden aus und die Anzahl der Nachwuchsspieler nahm ab. Somit mussten viele Jugendmannschaften vorläufig aus dem Spielbetrieb genommen. Mittlerweile hat sich der Verein wieder rehabilitiert und so freut man sich derzeit wieder über einen guten Jugendbereich in den unteren Altersklassen. Aktuell stellt die SG Oßling/Skaska eine F-Jugend, eine E-Jugend als Spielvereinigung mit Biehla/Deutschbaselitz und eine D-Jugend. Auch die erste Männermannschaft spielt derzeit wieder erfolgreich. Nach dem durchaus unglücklichen Abstieg in die 1. Kreisklasse 2016/17 hatte die SGO in der Saison 2018/19 den Aufstieg in die Kreisliga wieder geschafft. Alters und Nachwuchsbedingt musste die SGO nach Spielpartnern im Männerbereich suchen. Seit der Saison 2020/21 spielt die Männermannschaft sehr erfolgreich in der Spielgemeinschaft mit Wittichenau II.

Inzwischen hat sich die SG Oßling/Skaska zu einer wirklichen Sportgemeinschaft entwickelt. Derzeit ist man mit ca. 100 Mitgliedern der größte Verein in der Gemeinde und immer weiter um neue Vereinsmitglieder bemüht. Derzeit wird in 5 unterschiedlichen Abteilungen Sport betrieben .

Aber auch außerhalb des Sports versucht die SG Oßling/Skaska aktiv mitzuwirken. In Sachen Kultur veranstaltet man seit mittlerweile 6 Jahren das Vereins-, Kinder- und Dorffest in Skaska und versucht auch Sportmuffel zu begeistern. Im stetigen Austausch mit dem Missionshof gelang es zudem aktiv Sportler des Missionshofes und der SG Oßling/Skaska zusammenzuführen. Inklusionsprojekte mit Aktion Mensch konnten erfolgreich durchgeführt werden. Vieles geschieht im Ehrenamt. Die Bedingungen für alle Sporttreibende in der Sportgemeinschaft sind ok, aber dennoch ausbaufähig.

Ab 2020 hat(haben) die Corona-Welle(n) der Sportgemeinschaft sehr zu schaffen gemacht. Lange Zeit durfte kein Sport betrieben werden. Einige Mitglieder haben dem Verein den verlassen. Auch sind die Meinungen zu Impfung und den Folgen sehr weit auseinandergegangen. Wir hoffen das in diesem Jahr sich die Lage wieder beruhigt und wir im Verein auch wieder eine Gemeinschaft werden können. Dazu ist der Sport ein wichtiges Bindeglied.

Nach wie vor gilt nur „Gemeinsam sind wir stark“